Gartenkamine – in der heutigen Zeit, ein Muss

Um sich vom täglichen Stress im Alltag zu erholen, greifen wir Verbraucher auf die unterschiedlichsten Dinge zurück. Ganz oben auf der Skala steht Relaxen in der freien Natur. Wer die Möglichkeit hat, nutzt dafür den eigenen Garten. Da die Abende nicht immer gleichbleibend warm ausfallen, greifen deshalb viele auf eine Quelle zurück, die wohltuende Wärme erzeugt. Ein Gartenkamin steht dabei hoch im Kurs. Das Beste daran ist, es wird keine Genehmigung zur Aufstellung benötigt.

Gartenkamin – lange Lebensdauer garantiert

GartenkamineWeil ein Gartenkamin mit allen Witterungsverhältnissen auskommen muss, kommen zur Herstellung nur qualitativ hochwertige Rohstoffe zur Anwendung. Dazu zählt beispielsweise Edelstahl, Stein oder Beton. Darüber hinaus kommt auch immer mehr Mamorkies zum Einsatz. Die Vorteile davon liegen auf der Hand. Die Rohstoffe von solch einem Gartenkamin verhindert, dass dieser anfängt, zu rosten oder gar sich in seine Bestandteile auflöst.

Gartenkamin – welcher passt zu mir?

Da die Geschmäcker der Verbraucher sehr unterschiedlich ausfallen, stellt der Markt zahlreiche Variationen von solch einem Gartenkamin zur Verfügung. Das bedeutet, der Verbraucher kann einen Gartenkamin käuflich erwerben, der zum einen fest auf der Terrasse installiert ist. Zum anderen gibt es aber auch Gartenkamine, die beweglich sind. Diese sind dann in der Regel mit Rollen ausgerüstet. Darüber hinaus besteht für handwerklich begabte Verbraucher die Möglichkeit, sich solch einen Kamin selber zu bauen. Die passenden Materialien dazu bietet jeder gut sortierte Baumarkt an. Selbstverständlich gibt es diese Kamine auch als Bausatz. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gartenkamine rund, oval oder eckig aussehen sollen.

Gartenkamin – breit gefächerte Funktionsweise

Das Highlight an solch einem Gartenkamin sind die zahlreichen Funktionen. Das heißt, je nach Bedarf kann der Verbraucher mit dem Kamin grillen, räuchern oder einfach nur als Wärmequelle nutzen. Selbst frischgebackenes Brot oder gedünsteter Fisch ist mit diesem Kamin ein Kinderspiel. Damit diese Grillkamine nicht nur funktional, sondern auch optisch ein Hingucker sind, besteht des Weiteren die Möglichkeit einen Rauchabzug nach seinen Bedürfnissen zu wählen. Das kann beispielsweise auch Kupfer sein. Dieses Material hat ganz nebenbei noch einen romantischen Effekt. Das bedeutet, wird das Kupfer stets poliert, schimmert es in der abendlichen Sonne.

Gartenkamin – offene Fragen – kein Problem

Da ein Gartenkamin eine Investition fürs Leben ist, sollte der Kauf sehr gut durchdacht sein. Da es eine Vielzahl von solchen Kaminen gibt, besteht die Gefahr, dass Fragen ungeklärt bleiben. Damit dies nicht der Fall ist, können Sie sich gern an die Mitarbeiter wenden. Dies ist persönlich im Geschäft vor Ort oder telefonisch möglich. Auf jeden Fall bekommen Sie eine hundertprozentige Aussage.

Die richtige Wahl bei einem Treppenlifter treffen

Ob nachlassender Mobilität bei Senioren oder ein Unfalls bzw. eine Krankheit beim jungen Menschen – Mit dem Treppenlifterkönnen Sie den Alltag länger selbstständig und in Unabhängigkeit den Alltag bewältigen und vor allem in den eigenen vier Wänden bleiben anstatt ins Heim zu gehen. 

Kostenübernahme der Krankenkasse bei einem Treppenlift

treppenlifter_3Wenn ein Pflegegrad vorliegt, übernimmt die zuständige Krankenkasse oder Pflegeversicherung die meisten Kosten für den Treppen-, Hub- oder Plattformlift Allerdings nie zu 100 Prozent. Der Höchstsatz der Bezuschussung durch die Krankenkasse liegt bei max. 4.000,- Euro.

Die Treppenlifter haben unterschiedliche Preise

Wie der Preis ausfällt hängt vom Modell und dem Zustand des Treppenlifts ab. Auch die baulichen Gegebenheiten spielen eine erhebliche Rolle. Es gibt Rechner die den pauschalen Preis berechnen können. Auch gibt es Zuschüsse zum Treppenlift.

Die Treppenlifter Typen:

a. Hublifte

Der Hublift überwindet Höhen bis 1,35 m. Er wird daher sehr oft für kleineAußentreppen oder bei öffentlichen Gebäuden eingesetzt. Es sind ideale ‚Treppenlifter für Fußgänger die Gehhilfen benutzen und Rollstuhlfahrer.

b. Stehlifte

Diese Treppenlifter sind für jene Personen gedacht, die ihre Beine nur unter starken Schmerzen beugen können. Stehliftefolgen dem Treppenverlauf, denn deren Schienen sind direkt auf die Stufen montiert. Auch diese Treppenlifter gewährleisten dank einer rutschfesten Stehplatte, einem optionalen Bügel, zwei Armlehnen und einem Gurt die sichere Fahrt nach oben

c. Außenlifte

Außenlifte sind wetterfeste Treppenlifter. Sie trotzen allen Witterungen und machen den Außenbereich für Behinderte barrierefrei. Den Außenlift gibt es in verschiedenen Varianten als Plattform- oder als Hebelift und nicht zuletzt als Sitzlift.

d. Plattformlifte

Für Mobilität mit Gehhilfen sind Plattformlifte ideal. Sie folgen dem vorhandenen Treppenverlauf und bieten dem Rollstuhlfahrer die beste und einfachste Möglichkeit, bis in die nächste Etage zu gelangen. Der Einbau eines Plattformlifts ist in der Regel auch nachträglich möglich.

f. Der Sitzlift

Der Sitzlift ist der Klassiker unter der Treppenlifter. Wie es der Name schon aussagt, wird eine Treppe hiermit sitzend überwunden. Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine große Anzahl an Sitziftmodellen. Für alle Wohnungen und für alle Bedürfnisse gibt es passende Sitzlifte. Über ein ein- oder zweigliedrige Schienen fährt der Sitzlift hinauf.

Fazit:

Treppenlifter sind beinahe unverzichtbar um die Mobilität von Senioren und Behinderten zu gewährleisten. Es gibt sie in vielen verschiedenen Modellen,, die an die persönlichen Bedürfnisse der Patienten und a die Baulichen Voraussetzungen angepasst werden können. Kranken- und Pflegekassen bezuschussen die Treppenlifter, um den Pflegebedürftigen die Möglichkeit zu geben in ihren heimischen Umfeld zu bleiben. Treppenlifter können auch gebraucht gekauft werden oder zur Miete eingebaut werden. Lassen Sie sich von einem Hersteller beraten und den Preis ausrechnen, um dann bei der Pflegekasse einen Alltag zur Kostenübernahme zu stellen.

 

Kaltschaummatratzen rentieren sich!

matratzeNicht bloß die Federkernmatratzen, ebenfalls Kaltschaummatratzen zählen zu den begehrtesten Matratzenarten. Eine Menge Discounter sowie Matratzenhersteller bieten Matratzen aus Kaltschaum an. Doch was ist so besonders an diesen Matratzen und für welche Menschen eignen sie sich?

Für wen Kaltschaummatratzen geeignet sein können

Aufgrund ihrer optimalen Körperunterstützungen eignen sich Matratzen aus Kaltschaum in erster Linie für Leute, die einen unruhigen Schlaf haben. Auch Personen, die bereits unter Gelenk- beziehungsweise Rückenschmerzen leiden, profitieren von ihr. Selbst Allergiker können die ausgezeichnete hygienische Beschaffenheit von einer Kaltschaummatratzen auskosten. Jene Matratzenart ist äußerst gut für die geeignet, die in der Nacht besonders rasch frieren. Menschen, die beim Schlafen zu sehr transpirieren, eignen sich eher nicht für Matratzen aus Kaltschaum. Die enorme Wärmeisolation speichert die Wärme des Menschlichen Körpers und führt zu stärkerem Transpirieren. Kaltschaummatratzen sind besonders leicht und können darum äußerst gut als Gästematratzen verwendet werden.

Aufbau und Herstellung von Kaltschaummatratzen

Wie schon der Name sagt, setzt sich der Kern bei dieser Art von Matratze aus Kaltschaum zusammen. Das Anfertigen des Matratzenkerns erfolgt auf Grundlage der Polyurethan-Aufschäumung. Dieser Grundstoff in Gestalt von synthetischem Polyurethan wird hergestellt aus den chemischen Materialien Polyol sowie Isocyanat. Schaumstoffkerne sind für die Gesundheit aber vollkommen unbedenklich. Dieser Name Kaltschaummatratze stammt aus dem Fertigungsprozess, der für Zwecke des Aushärtens bei äußerst geringen Temperaturen geschieht. Der Mantel dieser Schaumstoffmatratze setzt sich aus vielen Schaumstoff-Schichten zusammen, welche eine verschiedene Dichte und Dicke aufweisen. Die jeweiligen Lagen werden von Luftkanälen sowie Luftkammern unterbrochen, die eine gute Luftzirkulation erzeugen. Das Herstellen des Matratzenbezugs erfolgt auf Basis von ökologischen Materialien. Jene setzen sich oft aus Rosshaar sowie Schafschurwolle zusammen.

Vorzüge von Kaltschaummatratzen

Kaltschaummatratzen zeichnen sich darüber hinaus durch ein hervorragendes Federungsverhalten aus, wenn sich die Schlafposition verändert. Liegemulden, welche vor allem bei unruhigen Schlafenden schnell auftreten können, werden dadurch auf diese Art abgefedert. Stattdessen nimmt die Matratzenoberfläche in Kürze ihren ehemaligen Zustand an. Ein typisches Merkmal von Kaltschaummatratzen ist eine sehr hohe Punktelastizität. Schweren Körperstellen, wie beispielsweise Hüfte oder Schulter ist ein angenehmes Einsinken in die Matratzen denkbar. Weitere leichtere Körperpartien werden dagegen perfekt gestützt. In Abhängigkeit von der Liegeposition passen sich Kaltschaummatratzen an den Lattenrost sowie an die Körperkontur des Schläfers bestens an. Auf jene Art verhelfen sie der Wirbelsäule zu der ergonomischen und geraden gesunden Haltung. Kaltschaummatratzen sind auf alle Fälle geräuschfrei. Das ist besonders dann vorteilhaft, wenn zwei Menschen in einem Bett liegen. Unruhiges Schlafen wie auch vielfaches Hin- sowie Herwälzen empfindet das Gegenüber dadurch als nicht lästig. Matratzen aus Kaltschaum sind äußerst hygienisch. Der abnehmbare und waschbare Matratzenbezug kann in regelmäßigen Abständen gewaschen werden. Bei entsprechender Pflege ist ein Milbenbefall mehr als unwahrscheinlich. Dieser Faktor kann vor allem für Allergiker ein wichtiger Nutzen sein.